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Ihre Anwendung lebt!
Stillstand ist Rückschritt: Wir helfen Ihnen, Ihre COBOL-Anwendung aktuell zu halten
Weiterentwicklung

In jeder COBOL-Anwendung stecken hohe Investitionen.

Wenn diese Investitionen auf Dauer ihren Wert behalten sollen, kommt man um eine stetige Weiterentwicklung nicht herum.

Erfahren Sie daher mehr über unser Angebot in folgenden Bereichen:

  • fachliche Erweiterungen (intern oder von außen induziert)
  • Verbesserungen in der Bedieneroberfläche
  • Verbesserung der Datenbankanbindung
  • Verbesserung der Programmstruktur
  • Verbesserung und Erweiterung der technischen und fachlichen Dokumentation

Für Details bitte einfach den entsprechenden Reiter anklicken!

Gerade in der heutigen Zeit der schnellen Veränderungen kann eine Anwendung nicht statisch bleiben, ohne rasch zu veralten.

Nötige Änderungen fallen einerseits an, weil sich betriebliche Bedürfnisse neu ergeben oder geändert haben. Andererseits sind auch häufig externe Ereignisse der Auslöser, z. B. gesetzliche Anforderungen, Änderungen im Meldewesen usw. Der dritte wichtige Grund sind Modifikationen in Schnittstellendaten, die empfangen oder erzeugt werden, weil die Partner-Anwendung aktualisiert wurde.

Im Zusammenhang mit Erweiterungen bieten wir Ihnen an:

  • die fachliche Analyse in professioneller Qualität
  • die technische Analyse, auf Wunsch programmierreif
  • die eigentliche Durchführung der Erweiterung (Programmierung)
  • die Organisation der Testphase und das Testmanagement
  • die Betreuung des Echteinsatzes
  • die Projektleitung bei entsprechender Komplexität der Erweiterung

Natürlich müssen wir nicht alle Schritte selbst in die Hand nehmen. Wir helfen dort, wo der Schuh drückt, gerne auch in gemischten Teams mit Ihren Mitarbeitern.

In welcher Tiefe die einzelnen Schritte ausgeführt werden müssen, hängt natürlich von der Komplexität der bestehenden Anwendung und dem Umfang der Erweiterungen ab. Wir passen uns den jeweiligen Erfordernissen an.

Wir helfen Ihnen bei der inhaltlich und zeitlich perfekten Durchführung von Erweiterungsprojekten. Nehmen Sie uns beim Wort!

Kennen Sie noch die guten alten 80 x 25 Zeichen-Bildschirme aus der Host-Welt?

Auch wenn es wie ein Anachronismus wirkt: vielen älteren COBOL-Anwendungen sieht man noch an, dass sie auf dieser Technik basieren.

Zugegeben: Für die Masseneingabe von einfachen Daten haben die einfachen Host-Formate durchaus ihre Vorteile, vor allem wenn es um die Geschwindigkeit der Erfassung geht. Diese Art der Anwendung ist aber selten geworden und damit werden die Einschränkungen des zeichenorientierten Bildschirms häufig zum Bremsklotz für die Weiterentwicklung der Anwendung.

Zur Verbesserung der optischen Darstellung bieten sich je nach technischer Umgebung verschiedene Schritte an:

  • wenn die eigentlichen COBOL-Dialogprogramme unverändert bleiben sollen, können die alten Bildschirmentwürfe unter Verwendung geeigneter Tools in moderner aussehende grafische Oberflächen umgestaltet werden. Damit bleiben zwar die inhaltlichen Einschränkungen erhalten, aber Merkmale wie Pulldown-Menüs, Radio-Buttons, Buttons zur Anwahl von Folgemasken und ähnliche Features der aktuellen Oberflächen können eingeführt werden
  • die zeichenorientierten Aufrufe von Programmen durch Eingabe eines Transaktionscodes oder Anwahl in einem zeichenorientierten Menü können durch einen grafischen Menübaum abgelöst werden, der beispielsweise nur die für den jeweiligen Anwender erlaubten Funktionen zeigt
  • es kann ein modernes Hilfesystem mit Schlagwortsuche und kontextsensitiver Suche eingeführt werden
  • in einer Umgebung mit verschiedensprachigen Anwendern können die Sprachen der Maskentexte vom Programm unabhängig gestaltet werden, d. h. jeder Anwender sieht die Masken und Fehlermeldungen in seiner eigenen Sprache. Dies gilt auch für Auswertungen und Reports, die der Anwender abruft
  • mit überschaubaren Änderungen in den COBOL-Programmen können z. B. auch Scroll-Bereiche für die Massenanzeige von Daten eingeführt werden

Nennen Sie uns Ihre Wünsche, wir haben bestimmt einen Lösungsvorschlag!

Nicht immer harmonisch: COBOL und Datenbanken

Viele COBOL-Anwendungen arbeiten noch mit Indexfiles. Diese sind zwar im Zugriff recht schnell, aber die Flexibilität in der Auswertung wie eine Datenbank können sie nicht bieten. Wo eine Datenbankanbindung vorhanden ist, wird diese häufig nur wie ein Indexfile genutzt. Dadurch bleiben die Vorteile einer relationalen Datenbank weitgehend außen vor.

Leiden Sie unter einem oder mehreren der folgenden Symptome?

  • Sie haben zwar moderne Auswertungstools für Datenbanken, kommen damit aber nicht an die Indexfiles und schon gar nicht an sequentielle Dateien in vernünftiger Weise heran
  • die Transaktionssicherung bei einem Programmabbruch ist nicht perfekt, weil der automatische Roll-Back von Datenbanken nicht oder nur teilweise greift
  • die Zugriffe auf die Datenbank sind viel zu langsam, sie entsprechen nicht der Leistungsfähigkeit, die eigentlich erwartet wird
  • die Programmierung von Datenbankzugriffen ist relativ umständlich, da das „Embedded SQL“ für COBOL eine mehr oder weniger aufgepfropfte Funktionalität ist

Dann können wir Abhilfe schaffen durch:

  • eine Umstellung der Indexfile-Zugriffe auf Datenbanktabellen
  • eine verbesserte und intensivere Nutzung der Optionen einer relationalen Datenbank
  • optimierte Abfragen aus den COBOL-Programmen, z. B. durch Einschränkung der von der Datenbank zur Verfügung gestellten Datenmenge auf das tatsächlich gebrauchte Maß
  • verbesserte Techniken bei den SQL-Zugriffen aus den COBOL-Programmen

COBOL und Datenbanken können optimal miteinander arbeiten. Auf dem Weg dahin helfen wir Ihnen gerne!

Verheddern sich Ihre Programmierer regelmäßig in wilden GO TO-Sprüngen, ellenlangem Spaghetti-Code, redundanten Funktionalitäten und nicht mehr zusammenpassenden Schnittstellen zwischen Programmmodulen?

Das muss nicht so bleiben. COBOL bietet alle Möglichkeiten, die für eine saubere, transparente und leicht wartbare Lösung erforderlich sind.

Typische Maßnahmen zur Verbesserung der Programmstruktur sind:

  • saubere Namenskonventionen in Bezug auf Felder und Sections
  • weitgehende Vermeidung von Sprüngen (ja, das geht!)
  • saubere Untergliederung in eine Hauptsteuerung und untergeordnete Sections
  • Auslagerung von redundanten Funktionen in dafür spezialisierte Module, bei denen die Schnittstellendefinitionen und Aufrufe in Copies liegen
  • Entwicklung von Rahmenprogrammen und –routinen für wiederkehrende Aufgaben
  • und viele weitere kleine Dinge, die den Code entweder schneller, transparenter oder besser pflegbar machen

Vertrauen Sie unserer jahrzehntelangen Expertise. Wir bringen unser Wissen gerne bei Ihnen ein!

Zu Unrecht ein Stiefkind: die Dokumentation

Die Dokumentation eines Programmpakets ist nur dann etwas wert, wenn sie verlässlich ist. Dies kann aber nur durch organisatorische Maßnahmen und technische Hilfsmittel erreicht werden.

In der Dokumentation sind verschiedene Ebenen zu unterscheiden:

  • die programm- bzw. funktionsorientierte technische Dokumentation für den Programmierer
  • automatisch erzeugte übergreifende Dokumentationen und Auswertungen für den gesamten Programmcode
  • begleitende technische Dokumentationen wie Einsatzanweisungen, Restartanweisungen und ähnliches
  • Dokumentationen zur Datenbank (z. B. Kommentare je Datenbankfeld, Data Dictionary)
  • die fachliche Dokumentation für den Anwender, die auch in Form eines Hilfesystems zur Verfügung stehen sollte
  • die Dokumentation des Programmänderungsprozesses inkl. Versionierung, um die Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten

Um die verschiedenen Dokumentationsarten zu verbessern, sind Maßnahmen auf verschiedenen Ebenen sinnvoll:

  • organisatorische Maßnahmen zur Sicherstellung, dass der Dokumentationspflicht genüge getan wird
  • unterstützende organisatorische Mittel wie Templates für verschiedene Dokumentationsarten
  • Auswahl und Einsatz von technischen Hilfsmitteln wie z.B. einer übergreifenden Source-Auswertung

Wenn diese Verbesserungsmaßnahmen greifen, stellt sich der Erfolg bald in Form von verringerten Wartungsaufwendungen und weniger Rückfragen durch die Anwender ein.

Wir helfen Ihnen gerne, wenn Sie Ihre Dokumentation auf Vordermann bringen wollen!